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Andacht

Du hast mich geträumt, Gott,
wie ich den aufrechten Gang übe
und niederknien lerne,
schöner als ich jetzt bin,
glücklicher als ich mich traue,
freier als bei uns erlaubt.

Höre nicht auf,
mich zu träumen, Gott.
Ich will nicht aufhören,
mich zu erinnern,
dass ich dein Baum bin,
gepflanzt an den
Wasserbächen des Lebens.
Dorothee Sölle


Was für ein Sommer!! Man könnte meinen, wir lebten irgendwo am Mittelmeer und sieben Wochen soll es laut Siebenschläfer nun so bleiben. „Womit haben wir das verdient?“, so sagen mir manche und ich wage mich einfach hineinzu-träumen in diese sonnige Zeit, die warm ist, doch nicht schwül - im Moment gibt es zumindest am Wetter einmal nichts auszusetzen… Wenn da nicht die Enttäuschung der WM gewesen wäre…, hat sie nicht „das Sommermärchen“ vereitelt? Wenn da nicht die Regierungskrise das politische Klima getrübt hätte, ,,, wenn, wenn, wenn…Kann uns denn nichts die Leichtigkeit des Le-bens verschaffen, die wir dringend benötigen?- Immer gibt es einen triftigen Grund, der uns daran hindert, alles Schwere abzuwerfen. Immer ist da etwas, das unsere Stimmung dämpft oder uns berechtigterweise den Lebensmut nimmt: Das Scheitern eines Lebensplans, des eigenen oder derer, die uns nahestehen, kann dazu führen oder eine schwere Krankheit lässt uns feststel-len, dass das Leben sehr ungerecht ist. Es gibt meist wenig Trost in solchen Situationen, es sei denn gute Freunde begleiten mich oder die Familie trägt vieles mit. In bestimmten Augenblicken sind wir ganz allein auf uns selbst zurückgeworfen. Die Bibel erzählt von Erfahrungen, in denen sich Gott gera-de dann den Einzelnen zuwendet, sie ansieht und ernst nimmt, sie aufrichtet. - Wir brauchen uns ihm nur zu öffnen, ihm unser Vertrauen zu schenken. Dann dürfen wir spüren, wie Gott in den Schwachen mächtig wird. Er hört nicht auf, uns zu träumen, damit wir wiederhergestellt, uns dem Leben stellen können mit allem, was es an uns heranträgt. Ich darf sein, die ich bin, mutig und frei in den Entscheidungen; aufrecht in meinen Überzeugungen, um für mein Le-ben und das der anderen einzutreten. Und dies stets in dem Bewusstsein, als Mensch begrenzt zu sein in meinen Möglichkeiten. „Du hast mich geträumt, Gott, wie ich den aufrechten Gang übe und niederknien lerne…So sind wir als Gottes Ebenbilder in allem auf ihn bezogen. Aus diesem Erleben heraus findet der Psalmist Worte der Dank-barkeit (Ps 52, 10-11): Ich aber werde bleiben wie ein grüner Ölbaum im Hau-se Gottes; ich verlasse mich auf Gottes Güte immer und ewig. Ich will dir danken ewiglich, denn du hast es getan.- Gott hat es getan. Nicht aus eigener Kraft, nicht aus eigenem Vermögen habe ich es geschafft, mich aufzurichten, die Dinge zu bewältigen. Gott gibt und ich darf nehmen. Was für ein Som-mer!
Genießen Sie ihn hier im schönen Dalbecksbaum - und falls irgendwo anders an einem der hunderttausend schönen Orte dieser Welt, kehren Sie wohlbe-halten zurück!
Herzlichst
Andrea Kupatz

Glauben und Zweifeln

„Glauben und Zweifeln“,
so heißt unsere neue offene Runde, die sich mit all Ihren Fragen beschäftigt, die Sie schon immer einmal in Bezug auf „den“ christlichen  oder ihren persönlichen Glauben stellen wollten.
Das kann sich auf bestimmte Aussagen im apostolischen Glaubensbekenntnis  beziehen, auf unsere „Gottesbilder“, auf unser Wissen über das Leben Jesu..
Gemeinsam suchen wir nach Antworten und laden dazu auch Theologen/innen ein, die uns Impulse und Anregungen geben.

Die nächsten Treffen finden um 18.30 Uhr im Pavillon der Apostelkirche statt:
Montag,   6.08.18 : „Auferstehung“, 
Montag, 10.09.18,  Montag, 1.10.18,  Montag, 5.11.18

 

 

Abschied von Heinz Schumacher

Alter und neuer Küster

Es gibt zwei Sorten von Küstern und Küsterinnen. Da sind die alter Schule: Meist etwas mürrisch, das Äußerliche immer fest im Blick, vor allem Pfarrer und Pfarrerinnen. War der Schritt zum Altar auch würdevoll genug, das Beffchen ohne Makel? Die möglichst bremsten, wenn man Neues ausprobieren wollte. Und die überhaupt zu viel Umtriebigkeit hassten, weil das zu viel Unordnung mit sich brachte. Und Unordnung, das war in etwa so, als wär der Teufel selbst am Werk. Heinz Schumacher, von dem wir nach gut 30 Jahren Abschied nehmen, war einer von der anderen Sorte Küster, einer von denen, mit denen es sich wohl besser leben lässt. Die sich sagen: Je mehr Leute da sind, desto besser! Freundlich, offen, humorvoll, liebenswürdig, hilfsbereit. Darauf bedacht, dass Kirche nicht nur ein Ort ist für ein protestantisches Bildungsbürgertum, sondern ein Ort, wo auch andere Milieus – wie man das heute nennt – sich durchaus heimisch fühlen können. Ein Gottesdienst um fünf, gar vier Uhr morgens – wie anfangs bei der Osternacht –: Ein Küster alter Schule, der hätte das zu verhindern gewusst. Heinz Schumacher hat mitgemacht, war nicht nur äußerlich um den Gottesdienst besorgt, sondern hat auch inhaltlich mitgemacht, war Lektor … Und was die Feste betrifft, da werden wir sein Organisationstalent wohl noch sehr vermissen. Wir wünschen ihm und seiner Frau Christel eine schöne gemeinsame Zeit im Ruhestand – mit Enkelin und Urlaub, wo auch immer – ohne Tische schleppen und Stühle stellen, Podeste aufbauen …

Jens Hoffmann

 

Liebe Gemeinde,

ich möchte mich auch persönlich von Ihnen verabschieden.
Über 30 Jahre war ich Küster in der Kirchengemeinde Dalbecksbaum.
Eine lange Zeit, zwei Drittel meines Arbeitslebens.
Nun gehe ich ab 1. September, wie man so schön sagt, in den wohlverdienten Ruhestand.
Es gab in dieser Zeit, sowohl beruflich als auch privat, Höhen und Tiefen.
Wobei die positiven Erlebnisse und Erfahrungen wohl überwiegen.
Ich habe vielleicht nicht immer alles richtig gemacht, mir aber die größte Mühe gegeben, immer für Alle und Alles da zu sein.
Und ich habe es gerne gemacht.
Ich möchte mich für die gute Zusammenarbeit mit den angestellten, aber auch mit den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, mit Pfarrerin und Pfarrer bedanken.
Ich wünsche Ihnen allen ein gutes Gelingen, die Arbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Dalbecksbaum weiter zu führen, die lebendige Gemeinde zu erhalten.
Dazu wird sicherlich auch mein Kollege Markus Plante als mein Nachfolger beitragen. Er wird sich auf der nächsten Seite selbst vorstellen.
Ein bisschen werde ich noch am Gemeindeleben mitwirken. Ich werde weiter in unserem Gospelchor mitsingen, so dass ich ab und zu in der Kirche zu sehen sein werde.
Am 19. August werde ich meinen letzten Gottesdienst als Küster begleiten, zu dem ich Sie natürlich alle recht herzlich einlade.

ich wünsche Ihnen alles Gute

Heinz Schumacher 

Mein Name ist Markus Plante

Mein Name ist Markus Plante

und ich bin der neue Küster in Ihrer Apostelkirche.
Meinen Dienst habe ich am 1. August 2018 angetreten, daher kennen mich bereits einige von Ihnen von den Gottesdiensten oder Ihrem Gemeindefest.
Mit meinem Dienst möchte ich dazu beitragen, dass sich die Gemeinde Dalbecksbaum als Gottesfamilie mit Freude zu den Gottesdiensten, Veranstaltungen und Festen versammeln kann.
Zu meiner Person: Ich bin 48 Jahre jung, habe zwei Töchter, die 13 und 17 Jahre alt sind.
Ich bin gelernter Rundfunk und Fernsehtechniker und habe einige Jahre als Solarfachberater gearbeitet bevor sich die seltene Möglichkeit bot, Küster zu werden.
Großartige Veränderungen liegen mir fern, denn ich würde sehr gerne die hervorragende Arbeit meines geschätzten Vorgängers Heinz Schumacher weiterführen.
Zum Ende meiner kurzen Vorstellung wünsche ich mir viele schöne und gute Begegnungen mit Ihnen allen. Ich verstehe meinen Dienst auch als Ansprechpartner bei vielen verschiedenen Themen. Scheuen Sie sich also nie, mich anzusprechen. 
Es grüßt Sie herzlichst Ihr neuer Küster,
Markus Plante

Taufen jetzt auch samstags

Ev. Kirchengemeinde Velbert - Dalbecksbaum
zum Thema Taufe und Tauffeste

Taufe: Gott sagt ,,Ja" zu mir, nimmt mich an um meiner selbst willen,
ohne eine Bedingung an mich zu stellen. Ich bin sein Kind und darf ihm
vertrauen.

Immer wieder hat uns die Frage erreicht, ob denn nicht auch samstags getauft werden kann. Jetzt gibt es alle zwei Monate die Möglichkeit, dass Kinder, Jugendliche oder Erwachsene in der Apostelkirche auch samstags getauft werden. Die Familiengottesdienste beginnen um 14.30 Uhr und sind individuell auf die Tauffamilien und ihre Kinder abgestimmt.

Samstag, 10. März 2018

Samstag, 5. Mai 2018

Samstag, 7. Juli 2018

Samstag, 6. Oktober 2018

Anschließend können Sie - wenn Sie keine andere Möglichkeit haben - auch in den Gemeinderäumen (unentgeltlich) feiern, entweder mit den anderen Familien oder in einem separaten Raum.

Sollten die angegebenen Termine nicht für Sie in Frage kommen, dann wird sich auch ein Termin im Sonntagsgottesdienst um 11 Uhr finden lassen.

Ihre Fragen zum Thema Taufe beantworten wir Ihnen gerne oder wir unterhalten uns einfach über lhre Anliegen zu Gott und seinerWelt:

Ihr/e Pfarrer/in:

Jens Hoffmann
Telefon: 02051/603891

Andrea Kupatz
Telefon: 02051/67005

 

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