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3.12.18

Pfarrerin Stefanie Stute wurde in die Kreiskirchliche Pfarrstelle eingeführt

Pfarrerin Stefanie Stute

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12 Jahre lang war Pfarrerin Stefanie Stute in der Evangelisch-Reformierten  Kirchengemeinde Neviges tätig. Dort lag ihr besonders der Siepen, mit seinen Menschen, der Kirche, dem Gemeindehaus und den Siepener Institutionen  am Herz und sie erlebte persönliche und berufliche Höhen und Tiefen. Nun ist Pfarrerin Stute seit September 2018 mit 75% Dienstumfang in der Bergischen Diakonie vor allem auf dem Gelände in Aprath tätig. Mit einiger Verspätung wurde sie am 1. Advent / 2. Dezember 2018 um 10.00 Uhr in ihr neues Amt eingeführt. Der Gottesdienst fand in der Kirche der Bergischen Diakonie statt. Der Gottesdienst wurde von Superintendent Jürgen Buchholz gestaltet. Mit Pfr. Buchholz verbindet Pfarrerin Stute beruflich nun einiges, denn sie ist zu seiner Entlastung eingesetzt, damit Buchholz sich mehr auf die Leitung des Kirchenkreises Niederberg konzentrieren kann. Zukünftig werden sie auch in der Bergischen Diakonie zusammenarbeiten und Pfr. Buchholz wird immer noch in Aprath präsent sein.
In Aprath begegnen Pfarrerin Stute Menschen aus fast allen Altersstufen: von den Schülerinnen und Schülern der Förderschule bis zu den Bewohnerinnen und Bewohnern der Seniorenheime. Dies sieht sie als besondere Herausforderung an ihre seelsorgerlichen Kompetenzen, denn: „die Menschen hier haben sehr spezielle Bedürfnisse.“ Zu Ihrer Tätigkeit gehört auch der Religionsunterricht: „Hier sind wir fast immer zu zweit im Unterricht. Dadurch können wir flexibel auf die Ideen und Fragen der Schülerinnen und Schüler eingehen.“
Und dann will Pfarrerin Stute das Leben in der Kirche vielfältig gestalten. Neben Gottesdiensten sollen Kunst, Musik in den Raum einziehen und dadurch Menschen andere Zugänge zur Kirche und zum Glauben erschließen. „Vieles ist hier neu,“ sagt Pfarrerin Stute, „aber es gibt viel Spielraum zur Gestaltung und darauf freue ich mich!“ Der Theologische Vorstand der Bergischen Diakonie, Pfr. Jörg Hohlweger betonte in seinem Grußwort die Wichtigkeit der Arbeit von Pfarrerin Stute und freute sich: "Wie sind hier nun ein richtig großes Seelsorgeteam."