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24.02.19

Vesperkirche Niederberg 2019 beendet

Am Sonntag, 24.2. endete die Vesperkirche Niederberg nach 15 Tagen in der Christuskirche in Velbert und ebenfalls 15 Tagen in der Stadtkirche in Wülfrath. Der insgesamt 30. Tag der Vesperkirche Niederberg begann wir jeden Sonntag mit einem Gottesdienst. An diesem Sonntag war er besonders ausgestaltet als Jazzgottesdienst. Musikalisch wurde dieser Gottesdienst gestaltet von Tossia Cormann und Philipp van Endert.

Pfarrer Ingolf Kriegsmann betonte in seine Predigt: „Mahlzeiten und Begegnungen gehören in der Bibel ganz eng zusammen!“ Er fasst so zusammen, was er in der Zeit der Vesperkirche erlebt und erfahren hat: „Beim Essen kommen die Menschen ganz einfach miteinander ins Gespräch.“ Und in einer eigentümlichen Verkehrung konnte er feststellen, dass sich das Wort, von dem die Evangelische Kirche ja lebt, einfach bei Tisch ereignet hätte. Demgemäß machte Pfarrer Kriegsmann auch Gedanken, wie es nun weitergehe, nachdem er von Besuchern angesprochen war: „Geht in eure Gemeinden und fragt die Pfarrer, was ihr machen könnt,“ war sein Rat.

Superintendent Jürgen Buchholz dankte nach 30 Tagen Vesperkirche Niederberg und hatte damit reichlich zu tun: Er dankte allen, die in der Vorbereitung dabei waren, den zahlreichen Helferinnen und Helfern, den Spendern und vor allem den vielen Gästen, die jeden Tag gekommen sind. „Ohne das Zusammenwirken dieser vielen Menschen hätten wir niemals eine so eindrückliche Vesperkirche erleben dürfen.“

Auch an diesem letzten Tag der Vesperkirche Niederberg in der Stadtkirche Wülfrath kamen ca. 200 Gäste und genossen das Menu, das Kai Uwe Stachelhaus vom Landhaus Stolberg an allen Vesperkirchentagen zubereitet hat. Dazu gehörte auch an allen Tagen, Kaffee und Kuchen aus Spenden. In seinem Wort zur Mitte des Tages fasste Superintendent Jürgen Buchholz seine Erfahrungen zusammen: „Das war ein tolles Bild, wie diese Kirchen belebt waren. Die Kirche kommt ins Swingen und Leben und wir alle waren beteiligt. Diese Kirche war ein lebendiges Gebäude.“